Sonntag, 15. April 2018

Von fesselnden Dystopien bis zu lustigen Kinderbüchern - Mein Lesemonat März

Hallo ihr Lieben!❤
Heute möchte ich euch gerne die Bücher zeigen, die ich im letzten Monat gelesen habe, und in ein bis zwei Sätzen kurz schildern, wie mir das jeweilige Buch gefallen hat.  Es waren nämlich ein paar wirklich tolle Titel dabei, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte!
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Die 11 Bücher, die ich im März gelesen habe
Fangen wir direkt an mit einem ganz besonderen Buch! „Dumplin' - Go big or go home" von Julie Murphy lässt sich nur als Gute-Laune-Geschichte bezeichnen. Es gibt zwar einige Schwachstellen, die ich euch demnächst in einer Rezension ausführlicher darlegen werde, aber die Message überzeugt auf jeden Fall!
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Ava, you did it again! Mit  „Die Stille meiner Worte" hat die Autorin mich erneut in einen menschlichen Wasserfall verwandelt. Ihr neues Jugendbuch konnte mich wirklich sehr berühren und überzeugt nicht nur durch vielschichtige und absolut wundervolle Charaktere, sondern auch durch einen zauberhaften, fast schon poetischen Schreibstil. Von Seite zu Seite habe ich mich mehr in die Geschichte verliebt und ich kann euch dieses emotionale Jugendbuch wirklich nur ans Herz legen!
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 „36 Fragen an dich" habe ich gemeinsam mit der lieben Josi von Neomiscrazyworld gelesen und wir waren uns in unserer Meinung über das Buch die ganze Zeit über einig. Die Grundidee ist wirklich genial und das wissenschaftliche Experiment, auf dem das Buch beruht, hat uns beide fasziniert - allerdings fehlte es uns bei der Umsetzung teilweise an Tiefe. Außerdem wirkten einige Wendungen irgendwie zwanghaft konstruiert.
Die Geschichte ist aber dennoch sehr unterhaltsam und sorgt auf jeden Fall für den einen oder anderen Lacher.
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Mit  „Madness - Das Land der tickenden Herzen" hat Maja Köllinger die Geschichte von Alice im Wunderland auf etwas modernere Weise neu erzählt und das Ganze in einem Steampunk-Setting stattfinden lassen.
Leider hat das Buch nicht hundertprozentig meinen Geschmack getroffen, da es mir z.B. teilweise an Spannung fehlte. Wer etwas  „schrägere" Geschichten mag, sollte sich  das  Buch aber dennoch zumindest einmal anschauen, denn ein kleines bisschen verrückt ist es allemal. Außerdem wird die Welt so beschrieben, dass man als Leser alles wirklich ganz genau vor Augen hat und einem das Gefühl vermittelt wird, mittendrin im Wunderland zu sein.
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Von  „Lars, mein Freund" war ich gerade aufgrund der hohen Erwartungen, die ich an das Buch hatte, eher enttäuscht. Mir fehlte es nicht nur an Emotionen, auch mit den Charakteren konnte ich mich so gar nicht anfreunden. Die einzige Ausnahme war der am Down-Syndrom leidende Lars, der mir nicht nur durch seine herzerwärmende Art sympathisch war, sondern mich auch durch seine Liebe zu Harry Potter oft zum Schmunzeln gebracht hat.
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 „Fanatisch" von Patricia Schröder ist genau das Richtige für alle Thriller-Fans. Mir hat das Buch besonders wegen der Diversität der Charaktere (die Protagonistin zum Beispiel ist Muslimin) gefallen, zudem ist es politisch brandaktuell und  unglaublich spannend. Ich habe bis tief in die Nacht gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie es weitergeht!
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Das romantische Wintermärchen  „Ein Herz aus Eis und Schnee" ist bestens geeignet als unterhaltsame Lektüre für kalte Tage. Dennoch gibt es einige Schwachstellen, die mich persönlich an der Umsetzung gestört haben. Auffällig sind auch die vielen Parallelen zur  „Selection"-Reihe von Kiera Cass, die für viele Fans sicherlich erfreulich sein dürften.
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 „Die Botanicas - Waldgeflüster" von Dana Menzel und Julia Fraczek (Booksdream) wird wohl für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Warum? Weil ich das Buch als Testleserin während seiner gesamten Entstehungszeit begleiten durfte und mir die Mädchenbande und die sprechenden Pflanzen, von denen das Buch handelt, einfach unglaublich ans Herz gewachsen sind. Auf der Leipziger Buchmesse durfte ich mir dann endlich auch mein Exemplar abholen, das natürlich auch gleich von beiden Autorinnen signiert wurde, und ich muss gestehen, ich war unglaublich stolz, es endlich in den Händen halten zu dürfen, obwohl ich nur einen sehr kleinen Teil dazu beigetragen habe! (Na ja, es reichte zumindest, um meinen Namen in die Danksagung zu drucken.😁)
Wenn ihr Lust auf ein spannendes und vor allem auch lustiges Kinderbuch, in dem die  Natur und wahre Freundschaft eine ganz besondere Rolle spielen, habt, solltet ihr die  „Botanicas" auf keinen Fall verpassen!
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Ich bin noch immer etwas unentschlossen, was ich von  „Ocean City - Jede Sekunde zählt" halten soll. Das Buch war nämlich alles andere als schlecht, jedoch fehlte mir irgendwie der Zugang dazu. Vielleicht habe ich es auch einfach zum falschen Zeitpunkt gelesen.
Im Moment liest mein Bruder (12 Jahre), der alterstechnisch wahrscheinlich eher der Zielgruppe entspricht, das Buch und ist begeistert. Ich bin überzeugt davon, dass die Geschichte  auch vielen anderen jungen Lesern gefallen wird.
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 „Scythe - Der Zorn der Gerechten", der zweite Teil der  „Scythe"-Trilogie, konnte mich nach einem etwas holprigen Start genauso fesseln wie der erste Band. Es warten nicht nur hinter jede Ecke unvorhergesehene Wendungen, die einem förmlich den Atem rauben, nein, auch die Charaktere entwickeln sich weiter und stehen vor ungeahnten Herausforderungen. Auch die gesamte Welt, in der die Handlung stattfindet, hat mich erneut in ihren Bann gezogen.
Ich bin ja ohnehin ein riesiger Fan von Neal Shusterman und das hat sich mit diesem Buch erneut bestätigt!
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Nachdem mir  „Die Stille meiner Worte" wieder einmal gezeigt hat, wie sehr ich Ava Reed und ihre Bücher liebe, durfte auch  „Wir fliegen, wenn wir fallen" bei mir einziehen.
Dieses Buch von ihr hat mir zwar nicht ganz so gut gefallen wie ihre anderen, aber das liegt vermutlich daran, dass die Messlatte einfach ohnehin schon sehr hoch gelegt war. Für meinen Geschmack wird die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten Yara und Noel einfach ein wenig zu intensiv beschrieben, aber dennoch ging mir die Geschichte sehr nahe und hat mir auch die eine oder andere Träne entlockt. Ich bin Avas Art, zu schreiben, einfach hoffnungslos verfallen. Ich liebeliebeliebe ihren Schreibstil und bewundere es, wie sie für alles die richtigen Worte zu finden scheint! 
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Kommen wir zum letzten Buch: „Super Bodyguard" von Chris Bradford ist zweifellos sehr rasant und actionreich, leider fehlte es mir sehr an Tiefe. Ich hatte das Gefühl, dass alles nur extrem oberflächlich beschrieben wird, viele Handlungselemente sich immer wieder wiederholen und dass blutige Kampfszenen den größten Anteil an der Geschichte für sich beanspruchen. Und das geht leider vor allem auf Kosten der Charaktere, die alle nur sehr eindimensional wirkten.
 Die meisten Kapitel sind außerdem nur sehr kurz und ich finde, die Handlung hätte sich deutlich mehr ausschmücken lassen.
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