Donnerstag, 28. Juli 2016

[Rezension] Für immer vielleicht

Autorin: Cecelia Ahern (aus dem Englischen von Cristine Strüh)
Verlag: Krüger (ein Verlag der S. Fischer Verlag GmbH)
Seiten: 446
ISBN 978-3-596-51105-1
Preis: 10 € (Hardcover)



Handlung:
Alex und Rosie kennen sich, seit sie fünf Jahre alt sind. Alex muss kurz vor dem Abi mit seinen Eltern von Irland nach Amerika ziehen. Rosie will nachkommen und Hotelmanagement studieren, doch dann wird sie schwanger. Und das nicht von Alex. Sie zieht ihre Tochter allein groß, Alex heiratet eine Amerikanerin. Erst nach Jahren ist Alex wieder solo - doch inzwischen ist auch Rosie verheiratet.
In all den Jahren bleiben Alex und Rosie in Kontakt. Nicht nur mit Briefen, auch mit E-Mails, Chat-Nachrichten und SMS. Doch es ist wie verhext: Rosie und Alex sind einfach wie die Königskinder ...

Samstag, 23. Juli 2016

[Rezension] Monday Club - Der zweite Verrat

Autorin: Krystyna Kuhn
Verlag: Oetinger
Seiten: 344
Teil einer Reihe: 2/3
ISBN 978-3-7891-4062-4
Preis: 16,99€ (Hardcover)



Inhalt:
„Du wirst die nächste sein!“ Faye bekommt diese furchtbare Warnung einfach nicht aus dem Kopf. Schwebt sie wirklich in Gefahr? Und was hat der mächtige Monday Club damit zu tun? Als sie zusammen mit Luke feststellt, dass jemand Beweise vernichtet, wird ihnen beiden klar: Sie kommen der Wahrheit gefährlich nah. Und diese Wahrheit ist schlimmer als jeder Albtraum.
Denn tatsächlich muss Faye nicht nur um ihr eigenes Leben fürchten ...

Dienstag, 12. Juli 2016

[Rezension] Monday Club - Das erste Opfer

Autorin: Krystyna Kuhn
Verlag: Oetinger
Seiten: 381
Teil einer Reihe: 1/3
ISBN 978-3-7891-4061-7
Preis: 16,99€ (Hardcover)



Inhalt:
Seit sie denken kann, leidet die sechzehnhährige Faye unter einer seltenen Schlafkrankheit. Oft fällt es ihr schwer, Realität und Fantasie zu unterscheiden. Als ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall ums Leben kommt und alle im Ort plötzlich Geheimnisse vor Faye haben, weiß sie nicht mehr, wem sie glauben soll. Sogar ihr Freund Josh scheint etwas vor ihr zu verbergen. Ob das mit dem einflussreichen Monday Club zu tun hat? Und was meint die verrückte Missy Austen, als sie sagt: „Sie können Tote wecken“? Die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verschwindet immer mehr - und dann, eines Nachts, begegnet Faye der tot geglaubten Amy . . .

Sonntag, 3. Juli 2016

[Rezension] Eine wie Alaska

Autor: John Green (aus dem Amerikanischen von Sophie Zeitz)
Verlag: Carl Hanser Verlag
Seiten: 280
ISBN 987-3-446-20853-7
Preis: 9,95€ (Taschenbuch)



Inhalt:
"'Und was ist das für ein Labyrinth?', fragte ich. Ihr Mund war so nah, dass ich ihren warmen Atem in der Abendluft spürte, als sie sagte: 'Das ist das Rätsel, verstehst du? Ist es das Labyrinth des Lebens oder des Todes? Wem will er entkommen - der Welt oder ihrem Ende?' Ich wartete, dass sie fortfuhr, aber nach einer Weile begriff ich, dass sie von mir die Antwort wollte."

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat in Culver Creek verliebt er sich auf den ersten Blick in Alaska. Alaska ist ein Rätsel, eine Göttin, ein Wunder. Sie mag Lyrik, klassische Literatur, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Den Namen Alaska hat sie sich selber ausgesucht, weil ihr "Mary" zu langweilig war.
Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Wie kann er einem solchen Wesen begegnen, ohne sich heillos zu verlieren? Wie kann er an Alaska herankommen? Dass hinter verrückten aufgekratzten Seite etwas Weiches und unendlich Verletzliches steckt, ist offensichtlich.
Wer ist Alaska wirklich? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu tun, den Alaska Miles gegeben hat?