Sonntag, 18. Februar 2018

[Rezension] Animant Crumbs Staubchronik




Hallo ihr Lieben!
Heute gibt es von mir eine Rezension zu einem wahrhaft zauberhaften Buch.
Nachdem ich schon so viel Gutes über „Animant Crumbs Staubchronik" gehört habe, konnte ich es gar nicht mehr abwarten, das Buch zu lesen, und als ich es mir dann gekauft habe, habe ich mich unendlich gefreut, es endlich ebenfalls zu besitzen!
Aber ob es mir wirklich so gut gefallen hat, wie ich es erwartet habe? Lest selbst . . .

Autorin: Lin Rina
Verlag: Drachenmond Verlag
Seiten: 559
ISBN 978-3-95991-391-1
Preis: 16,90€ (Taschenbuch)


Inhalt:
England 1890.
Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen. Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte.


Meine Meinung:
Bevor wir zum eigentlichen Inhalt kommen, lasst uns doch einen Moment innehalten, um dieses wunderschöne Cover zu betrachten! Ich meine, jedes Drachenmond-Buch gleicht einem kleinen Kunstwerk, aber hiermit hat sich die Coverdesignerin wirklich selbst übertroffen. Das Cover passt einfach perfekt zur Geschichte und ich könnte es ewig betrachten und in den ganzen kleinen Details versinken . . .


Die Protagonistin Animant lernen wir ganz zu Anfang kennen - und lieben. Im Ernst, ihre ganze Art ist einfach nur umwerfend: Sie ist unabhängig, herrlich sarkastisch, ihrer Zeit überdies weit voraus und sie fühlt sich in Büchern mehr zuhause als in der Realität. Gerade, wenn man den historischen Kontext betrachtet, ist es auch mehr als verständlich, dass sie sich manchmal fehl am Platz fühlt.
Ich konnte und kann mich mit dieser Figur so unglaublich gut identifizieren, dass ich teilweise sogar das Gefühl hatte, ich selbst wäre sie. Ihre Gedanken und Gefühle hätten die meiste Zeit über genauso gut meine eigenen sein können und ich glaube, in dem Ausmaß hatte ich das bis jetzt bei nicht einer anderen Buchfigur. Maßgeschneiderte Protagonisten - Lin Rina macht's möglich!😉
 Ab jetzt gehört Ani zweifelsohne zu meinen liebsten Buchcharakteren überhaupt!


Auch Anis Verhältnis zu den anderen Charakteren - die Konflikte, die wachsende Zuneigung zu gewissen Personen, einfach alles - ist absolut stimmig. Die Dialoge sind mehr als authentisch und sprühen teilweise vor Energie. Insbesondere die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Animant und ihrer Mutter wurde mit viel Einfühlungsvermögen, aber auch sehr realistisch beschrieben.
Die Atmosphäre in diesem Buch ist einfach traumhaft. Eine riesige Bibliothek voller verborgener Schätze und Träume - was will man mehr?


„Tief atmete ich die Eindrücke um mich herum ein: die säuerliche Schärfe von gebleichtem Papier, muffig angelaufenen Büchern, frischer Tinte, gegerbtes Leder, Metallbeschläge, Staub, altes und neues Holz; das Licht, das durch die riesige Glaskuppel fiel und den runden Raum in einen grau schimmernden Palast voll unentdecktem Wissen verwandelte." - Zitat


Die Autorin hat einen einzigartig bildhaften Schreibstil, sodass ich beim Lesen stets das Gefühl hatte, mich mitten im Geschehen zu befinden, und ich bin förmlich versunken in der Geschichte. Auch die historischen Aspekte haben mir unglaublich gut gefallen, obwohl ich normalerweise nicht besonders viele historische Romane lese, so hat dieses Buch hier mich mehr als überzeugt, das vielleicht noch einmal zu überdenken. 
Ziemlich cool finde ich die Idee mit der vollautomatisierten Suchmaschine, die dem ganzen einen Hauch von Steampunk verleiht. Zugegebenermaßen spielt diese Maschine aber eine geringere Rolle als von mir erwartet, was ich etwas schade finde.
Die Geschichte schlägt jedoch auch eine ganz andere Richtung ein, als zunächst von mir gedacht, und - hach - ich habe wirklich mein Herz an dieses Buch verloren. Ich hatte nicht nur ständiges Herzflattern, sondern war auch so gefesselt, dass ich den Schmöker trotz  der knapp 550 Seiten an bloß einem Tag gelesen habe - oder sollte ich eher sagen, verschlungen?
Im Laufe der Handlung hat Ani nicht nur immer wieder mit den großen und kleinen Problemen des Lebens zu kämpfen, sondern auch mit unerwarteten Gefühlen, die sie beinahe überwältigen. Und sie muss lernen, dass sich nicht alle Fragen mit kaltem Verstand und purer Logik beantworten lassen . . .


„Ich war zuvor nie verliebt gewesen und ich hatte keine Ahnung, ob das, was ich fühlte, wirklich Verliebtheit war. Woran entschied sich das, wenn ich doch keinen Vergleich anstellen konnte?" - Zitat


Das Ende hat mich übrigens ein bisschen an „Stolz und Vorurteil" erinnert. Und es hat mich mit einem dicken Grinsen zurückgelassen . . .
Ich kann es wirklich nicht oft genug betonen: Ich bin verliebt in dieses Buch! Eine absolute Herzensempfehlung!

Fazit:
Eine absolut wundervolle Geschichte mit einer mehr als sympathischen Protagonistin, einer magischen Atmosphäre und voller Konflikte, die das Leben schreibt - „Animant Crumbs Staubchronik" ist wirklich ein absolutes Highlight, das nicht nur für Herzflattern sorgt, sondern auch für ein paar Stunden die Realität komplett verschwinden lässt. Es ist eine dieser Geschichten, von denen man sich wünscht, dass sie nie aufhören . . . ich bin einfach begeistert!
Na, neugierig geworden? Klickt hier, wenn ihr mehr über das Buch wissen möchtet.






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Dienstag, 13. Februar 2018

[Rezension] Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen

Hallo ihr Lieben!
Heute gibt es von mir eine Rezension zu einem Buch, das mich wirklich überraschen konnte. Ob im positiven oder im negativen Sinne, nun, das erfahrt ihr jetzt . . .
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Autorin: Leigh Bardugo (aus dem Amerikanischen von Anja Galic)
Verlag: dtv
Seiten: 448
ISBN 978-3-423-76197-0
Preis: 18,95€ (Hardcover mit Schutzumschlag)


Inhalt:
Eigentlich will Diana, Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins ferne New York – und wird unversehens mit einer Welt und Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte ...

Meine Meinung:
Da ich eigentlich kein großer Superheldenfan bin, hatte ich zugegebenermaßen nicht allzu hohe Erwartungen an das Buch. Aufgrund der vielen positiven Meinungen  war ich aber dennoch gespannt und ich habe mir vorgenommen, das Ganze einfach mal auf mich zukommen zu lassen.
Die Protagonistin Diana erschien mir am  Anfang noch etwas unnahbar. Ich persönlich fand einige ihrer Handlungen zu Beginn etwas schwer nachvollziehbar, aber im Laufe der Zeit habe ich ihren Charakter immer besser kennen und lieben gelernt! Es ist einfach nur umwerfend lustig, wie sie versucht, sich in der realen Welt und in New York zurechtzufinden, nachdem sie die Insel der Amazonen verlassen hat. Gerade an den Stellen, wo sie zum Beispiel im Supermarkt steht und das dort aufgereihte Deo mit glitzernden Edelsteinen vergleicht, musste ich einfach lachen.
Sie verhält sich in wohl jeglicher Hinsicht unkonventionell, agiert aber mit stets mit Selbstbewusstsein und Willensstärke, was sie in meinen Augen sowohl sehr bewundernswert als auch ungeheuer sympathisch erscheinen ließ. Mit ihr als Hauptfigur wird auch die aktuelle Feminismusbewegung aufgegriffen, ohne dem Leser dabei irgendeine politische Meinung aufzwingen zu wollen. Stattdessen fühlt sich alles, nun ja, irgendwie richtig an und ich habe mir des Öfteren gedacht: Hm, wenn das alle so machen würden . . .
Außerdem gibt es eine Menge Diversität unter den Charakteren, was ich einfach toll finde! Jeder ist auf seine eigene Art irgendwie einzigartig und besonders und es gibt eine große ethnische Vielfalt, worüber man meiner Meinung nach viel zu selten liest.


Was mich ebenfalls positiv überrascht hat, ist die Tatsache, dass die griechische Mythologie eine tragende Rolle spielt und viele Aspekte davon mit der realen Welt verflochten werden, ohne dabei irgendwie unrealistisch zu wirken. Auch die Idee mit den Kriegsbringerinnen finde ich ziemlich cool.


„Schwestern im Kampfe, ich bin dir Schild und Klinge. Solange ich atme, werden deine Feinde keine Zuflucht kennen. Solange ich lebe, ist deine Sache die meine." - Zitat


Die an jeder Ecke lauernden Plot Twists halten die Spannung während der Lektüre konstant und treiben sie langsam, aber sicher bis an die Spitze. Teilweise konnte ich mir ein lautes „NEIN!" wirklich nicht mehr verkneifen, einfach, weil ich so geschockt war. Die Geschichte ist einfach nur unglaublich fesselnd und insbesondere während des unerwartet emotionalen Showdowns war ich kaum dazu in der Lage, das Buch wegzulegen. Ich war komplett in der Handlung versunken und wollte gar nicht mehr, dass es zuende geht - meine eigentliche Abneigung gegen Superheldengeschichten war längst vergessen.
Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen, insbesondere, wenn ihr griechische Mythologie und starke Charaktere mögt.
 „Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" bietet ein wirklich unvergessliches Leseerlebnis! Ein ganz klarer Fall von „was für ein Glück, dass ich mich auf dieses Buch eingelassen habe, obwohl ich ihm eigentlich eher skeptisch gegenüberstand" - hach, ich bin begeistert!


Fazit:
Wow! Dieser Titel konnte mich trotz anfänglicher Skepsis in jeglicher Hinsicht überzeugen. Leigh Bardugo ist es gelungen, die Welt der griechischen Mythen mit der modernen Welt verschmelzen zu lassen und entführt den Leser dabei in ein einzigartiges Abenteuer voller Gefahren, Freundschaft und Verrat. Überdies verspricht der Titel die geballte Ladung Frauenpower fernab von allen Klischees und ist gerade deshalb herrlich erfrischend. Eine absolute Leseempfehlung!
Vielen Dank an den dtv-Verlag für das Leseexemplar!
(Die kostenlose Bereitstellung des Titels hat meine Meinung in keinster Weise verändert.)

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Donnerstag, 8. Februar 2018

Würfelworte - was ich im Januar gelesen habe . . .

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einem neuen Format auf diesem Blog!
In Zukunft möchte ich gerne versuchen, meine Leserückblicke in „Würfelworten" festhalten. Was das konkret heißt? Nun, die Buchblogger unter euch kennen es bestimmt: Manchmal fehlt einfach die Zeit (oder auch die Motivation), zu jedem gelesenen Buch eine komplette Rezension zu verfassen. Da habe ich mir überlegt: Warum nicht in regelmäßigen Abständen kurz zusammenfassen, wie mir das in letzter Zeit Gelesene gefallen hat?
Für jedes gelesene Buch, das ich euch in der Kategorie „Würfelworte" vorstelle, werde ich einmal mit einem ganz normalen Würfel würfeln. Die Augenzahl entspricht dann der Anzahl der Sätze, in denen ich euch meine Meinung zum Titel kurz mitteile.😊
Heute soll es um die Bücher gehen, die ich im Januar gelesen habe. Fangen wir also direkt an!
Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen!

1) Vollendet"
von Neil Shusterman
🌑🌑

Aufgrund des wirklich vielversprechenden Klappentextes bin ich mir hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, die gerade zu Anfang leider nicht erfüllt werden konnten. Ab der zweiten Hälfte wurde es dann aber besser und der gesellschaftskritische Jugendroman konnte mich doch noch unterhalten.


2)  „Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott" (reread)
von Rick Riordan
🌑🌑🌑🌑🌑

Nachdem mir schon die Bücher rund um den jungen Halbgott Percy Jackson extrem gut gefallen haben, war ich natürlich sehr gespannt auf die darauf folgenden  „Helden des Olymp". So weit ich das nach dem Lesen von Band 1 beurteilen kann, können die aber nicht ganz mit den Percy-Romanen mithalten. Ich hatte das Gefühl, dass sich viele Ereignisse in ähnlicher Form wiederholen und bin etwas skeptisch, aber dennoch sehr neugierig, was den Fortlauf der Handlung angeht.  Die Charaktere, insbesondere die neuen Protagonisten, waren mir aufgrund ihrer Einzigartigkeit sehr sympathisch. Der ebenfalls einzigartige Humor von Rick Riordan hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.

3) „Mondprinzessin" (reread)
von Ava Reed
🌑🌑🌑🌑🌑🌑

Dieses Buch . . . hat mich schon wieder verzaubert! Im Ernst, ich habe selten ein Buch gelesen, in dem eine so magische Atmosphäre herrscht. Einfach alles daran ist wundervoll: Der Plot, das Setting, die Charaktere . . .
Und dass die Autorin es geschafft hat, so unglaublich viele Emotionen auf gerade einmal knapp 250 Seiten zu packen, finde ich wirklich bewundernswert! Ich habe so viel gelacht und geweint und so viel gefühlt. Der Reread hat mir erneut vor Augen geführt:  „Mondprinzessin" gehört nun zu meinen absoluten Lieblingsbüchern!


4) „Manipuliert"
von Teri Terry
🌑🌑🌑


Es ist längst kein Geheimnis mehr: Ich liebe die Bücher von Teri Terry und auch „Manipuliert" hat mir spannende Lesestunden beschert! Das Jugendbuch ist nicht nur gesellschaftskritisch, sondern überzeugt auch durch eine extrem fesselnde Handlung und tiefgreifende Gedankengänge.
Eine absolute Empfehlung für alle Dystopie-Fans!


5)  „Knochenjob!"
von Sarah Adler
🌑🌑🌑🌑🌑🌑


Schon der Klappentext lässt eine etwas schräge Geschichte erwarten und mit der Haltung bin ich dann auch an das Buch herangegangen. Zugegebenermaßen war es dann aber dennoch etwas zu schräg und teilweise geradezu albern für meinen Geschmack. Der Humor ist schon sehr speziell und sicherlich nicht für jeden etwas.  Außerdem fehlte es mir persönlich an Tiefe und der rote Faden der Handlung schien sich teils zu verwirren, teils gar nicht existent zu sein.
Gegen Ende hin hat mir das Buch dann aber deutlich besser gefallen, es werden auch tiefgreifendere Gedanken geäußert und auch meine Sympathie für den Tod, der hier als Protagonist in Erscheinung tritt, wuchs (ich weiß, dass das seltsam klingt!). Insgesamt würde ich das Buch als  „leichte Unterhaltung" bezeichnen - es eignet sich gut zum zwischendurch Lesen, vollends überzeugen konnte es mich leider nicht.


6)  „Fleshmarket"
von Nicola Morgan
🌑🌑🌑🌑


Das Buch habe ich mir kürzlich gekauft, als ich auf Studienfahrt in Edinburgh war, und ich war insofern sehr gespannt auf „Fleshmarket", als dass ich an allen Schauplätzen (wie z.B. dem Fleshmarket Close) selbst gewesen bin. Aber nicht nur die Orte, sondern auch einige historischen Personen und Ereignisse kamen mir beispielsweise von der Stadtführung, die wir gemacht haben, bekannt vor. Das Englisch ist leicht verständlich, sodass es keiner allzu großen Sprachkenntnisse bedarf, um die Geschichte zu verstehen. Ich kann es wirklich allen empfehlen, die historische Romane mögen, denn obwohl ich eigentlich nicht besonders viel in diesem Genre lesen, hat mir das Buch wirklich extrem gut gefallen.


7)  „Animant Crumbs Staubchronik"
von Lin Rina
🌑🌑


Die Geschichte von Animant Crumb konnte mich so begeistern und für sich einnehmen, dass ich das Buch trotz der knapp 550 Seiten an einem Tag verschlungen habe! Nicht nur die Protagonistin ist herrlich erfrischend - ich konnte mich unglaublich gut mit ihr identifizieren - auch die Handlung ist mitreißend, die historischen Aspekte gut recherchiert und die Atmosphäre einfach ein Traum!


8) Verliere mich. Nicht."
von Laura Kneidl
🌑🌑


Tja, was soll ich sagen - die Liebesgeschichte von Sage und Luca ist einfach nur herzerwärmend und dass nicht nur ich so denke, verdeutlicht ein Blick auf die aktuelle SPIEGEL-Bestsellerliste. Im zweiten Teil der Dilogie wird es noch einmal so richtig spannend und emotional und es kommt überdies zu einer befriedigenden Lösung der ganzen Problemsituation - eine absolute Empfehlung, wenn ihr New-Adult-Geschichten mögt!


9) „Dark Noise"
von Margit Ruile
🌑🌑🌑


Von diesem Jugendthriller war ich leider ziemlich enttäuscht. Mir fehlte nicht nur der Zugang zu den Charakteren, auch die Handlung konnte mich nicht mitreißen und sie blieb auch nicht im Gedächtnis. Das eigentlich vielversprechende Grundthema wurde meiner Meinung nach bei weitem nicht so gut umgesetzt, wie es hätte werden können.