Sonntag, 24. September 2017

Your Bookish Identity Tag

Hallo ihr Lieben!
Heute bestreite ich für euch den Your Bookish Identity Tag. Auf den Tag aufmerksam geworden bin ich durch Lea von liberiarium.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und bin gespannt, was ihr zu meiner „Buchidentität“ sagt!




  1. Der erste Charakter, für den du geschwärmt hast
Puh, das ist wirklich eine komplizierte Frage, da ich mich wirklich überhaupt nicht daran erinnern kann, für welchen Buchcharakter ich als erstes so richtig geschwärmt habe . . . Ich glaube aber, dass - abgesehen von den Klassikern wie Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga - Gideon de Villiers aus der Edelsteintrilogie zu den ersten Buchfiguren gehört, in die ich mich Hals über Kopf verliebt habe.


2. In welcher dystopischen/ fantastischen Welt würdest du gerne leben?
Natürlich in der Welt von Harry Potter! Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie toll es für mich wäre, selbst eine Hexe zu sein, in Hogwarts zur Schule zu gehen und mich durch all die Läden in der Winkelgasse zu stöbern!

3. Wer wäre dein göttlicher Elternteil?
Auch diese Frage finde ich sehr schwer zu beantworten, da ich mich mit keiner der griechischen Gottheiten zu 100 Prozent identifizieren kann. Am ehesten kämen für mich vermutlich Athene oder Apollo infrage. Die beiden gehören übrigens auch mit zu meinen Lieblingsgöttern!


4. Welches wäre dein Hogwarts-Haus?
Anscheinend kann man es nie oft genug sagen . . . Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich eine Ravenclaw mit Leib und Seele! Wobei ich vor kurzem festgestellt habe, dass ich vielleicht doch nicht ganz so viel logisches Denkvermögen besitze - eine gute Freundin von mir, ebenfalls eine Ravenclaw, hat mich vor ein paar Rätsel gestellt mit der Frage, ob ich es denn in den Gemeinschaftsraum schaffe . . . Wie sich herausgestellt hat, würde ich ohne meine Mit-Ravenclaws das eine oder andere Mal wirklich aufgeschmissen sein! Hier eine kleine Kostprobe: Was wird nasser und nasser, je mehr es trocknet? Die Antwort darauf ist eigentlich extrem logisch und simpel . . . Ihr könnt ja gerne mal euer Glück versuchen, ich bin gespannt auf eure Antworten und natürlich darauf, ob ihr die Lösung schneller herausfindet als ich!
(An dieser Stelle übrigens noch einmal ein großes Dankeschön an die liebe Kat für die tolle Karte, die sie mir als kleines Geburtstagsgeschenk geschickt hat!)


5. In welcher Fraktion wärst du?
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich zu den Unbestimmten gehören würde, da ich mich, glaube ich, in keiner Fraktion so richtig wohlfühlen würde. Die Lebensweise der Altruan finde ich zwar löblich, aber übertrieben - ich könnte mich niemals so sehr für andere einsetzen und dabei mich selbst so weit in den Hintergrund rücken. In so einer tristen grauen Umgebung zu leben, wäre einfach nichts für mich.
Zu den Candor fühle ich mich ebenfalls alles andere als hingezogen - die Vorstellung, alles von mir preiszugeben und für meine Mitmenschen wie ein offenes Buch zu sein, ist schlichtweg angsteinflößend.
Die Ferox kämen für mich auf keinen Fall infrage, da ich weder extrem leichtsinnig noch extrem mutig und außerdem nicht besonders sportlich bin. Überdies würde ich die Initiation vermutlich ohnehin nicht überleben und meine Ängste möchte ich auch nicht preisgeben.
Wenn ich mich entscheiden müsste, würde es vermutlich auf die Amite oder die Ken hinauslaufen. Bei den Amite würde ich mich auf jeden Fall wohlfühlen, aber ich bin ein viel zu diskussionsfreudiger Mensch, als dass ich dort auf Dauer leben könnte. Und bei den Ken würde es mir irgendwann zu stressig werden. Deswegen würde ich mich selbst am ehesten als Unbestimmte bezeichnen.

6. Wärst du ein Schattenwesen oder ein Nephilim?
Obwohl ich wirklich gerne ein Schattenjäger wäre, wäre diese ganze Kriegersache vermutlich eher nichts für mich. Wäre ich ein Schattenwesen, dann würde ich am liebsten zu den Hexenmeistern gehören - weil ich dann mit Sicherheit irgendein cooles Merkmal hätte und natürlich wegen der Zauberkraft. Aber auch zum Werwolfdasein würde ich nicht unbedingt Nein sagen . . .

7. Was wäre dein Ilvermorny-Haus?
Wer sich ein bisschen mit der Geschichte von Ilvermorny befasst hat, weiß vielleicht noch, dass alle vier Häuser (Thunderbird, Horned Serpent, Pukwudgie und Wampus) einen jungen Zauberer für sich „beanspruchen“ können. Wird man von mehr als einem Haus erwählt, so kann man selbst entscheiden, in welchem man seine Schulzeit verbringen möchte. Ich habe den Pottermore-Test mehrmals gemacht und es kamen bei mir sowohl Horned Serpent als auch Pukwudgie infrage. Da ich ein riesiger Fan von Queenie Goldstein bin und sie zum Hause Pukwudgie gehörte, fiel mir die Entscheidung natürlich nicht schwer!
Es wird übrigens gesagt, dass Pukwudgie das Herz einer Hexe oder eines Zauberers repräsentiert.

8. E-Book oder Print?
Hm, das ist natürlich schwer . . . nein, eigentlich nicht. Ich persönlich besitze nämlich gar keinen E-Reader und habe auch noch nie in meinem Leben ein E-Book gelesen. Obwohl Printausgaben eindeutig teurer sind, werden sie für immer fester Bestandteil meines Leselebens sein. Ich brauche einfach das Gefühl, ein Buch zwischen den Händen zu halten und die Seiten umblättern zu können! Außerdem machen sich E-Books längst nicht so schön im Regal . . .



So, das war's auch schon wieder mit dem Your Bookish Identity Tag! Mir hat es wirklich Spaß gemacht und ich hoffe, ihr habt auch ein bisschen Lust bekommen, den Tag zu machen! Verratet mir doch gerne eure Antworten in den Kommentaren oder hinterlasst einen Link zu euren Blogposts.
Man liest sich!
Isabell







Sonntag, 17. September 2017

[Rezension] Die Kinder



Autor: Wulf Dorn
Verlag: Heyne
Seiten: 320
ISBN  978-3-453-27094-7
Preis: 16,99€ (Klappenbroschur)


Inhalt:
Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn.


Meine Meinung:
Auf diesen Titel aufmerksam geworden bin ich durch eine gute Freundin, die mir die Bücher von Wulf Dorn regelmäßig ans Herz gelegt hat. Als ich sah, dass bald ein neues Buch von dem Autor erscheinen würde, habe ich die Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt und das Buch beim Verlag angefragt. Wenig später hat der Postbote ein Buchpaket vorbeigebracht und ahnungslos, wie ich war, habe ich auch gleich mit dem Lesen angefangen . . .
Vorab gesagt, ich hatte extrem hohe Erwartungen an das Buch. Das erste Kapitel hat mich daher leider etwas enttäuscht. Die ersten Seiten waren an einigen Stellen sehr verwirrend und wirkten ein wenig zäh. Das weckte in mir die Befürchtung, ich hätte nun über eine 320 Seiten fade Erzählung vor mir und nahm mir zunächst die Lust, weiterzulesen. (Rückblickend gesehen zeugt das Kapitel aber durchaus von Relevanz für den Verlauf der Geschichte.)
Schon bald war es jedoch, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Ich habe mich dann doch relativ schnell mit dem Schreibstil anfreunden können und ab da gab es kein Zurück mehr.


,,Es ist die Welt, vor der Sie sich fürchten sollten. Diese verrückte Welt." - Seite 69


Im Klappentext heißt es, Psychologe Robert Winter arbeitet an dem Fall der scheinbar verrückt gewordenen Laura Schrader. Eigentlich jedoch besteht das Buch zu einem großen Teil aus Rückblenden und Erzählungen von Laura. Und die haben es wirklich in sich.
Immer wieder geschehen scheinbar mysteriöse und unerklärbare Dinge - und immer sind Kinder involviert, die sich irgendwie anders verhalten. Zudem sind alle Bewohner eines Dorfes scheinbar spurlos verschwunden. Und dabei hat Laura gerade genug eigene Probleme - sie ist schwanger und der Vater, ein Karrieremann, weigert sich, das Kind zu akzeptieren. Laura jedoch will es behalten - und das, obwohl mit dem ungeborenen Baby eindeutig etwas nicht stimmt. Es scheint mit seiner Mutter kommunizieren und sie sogar kontrollieren  zu können und ,,zeigt" ihr außerdem immer wieder erschreckende Szenerien aus aller Welt. Diese Ereignisse, die sie bis in ihre Träume heimsuchen, handeln allesamt davon, wie sehr Kinder auch heutzutage immer noch missbraucht und ausgenutzt werden. Diese kleinen Zwischensequenzen sind vor allem eines: erschreckend realistisch. Die Tatsache, dass genau solche Dinge auch in Wirklichkeit geschehen, ging mir sehr nah. Auf der anderen Seite hat es bei mir großen Eindruck hinterlassen, wie schonungslos gesellschaftskritisch dieses Buch ist.


Kommen wir zurück zu Laura Schrader: Nachdem ihre Nichte Mia sich immer seltsamer verhält und kaum noch auf ihre Mitmenschen reagiert, beschließen sie und ihre Schwester Su, ein wenig Zeit im Ferienhaus der Familie zu verbringen. Die Lage spitzt sich immer weiter zu, Mia, obwohl nur acht Jahre alt, wirkt durch ihre seltsame Apathie immer furchteinflößender - und dann verschwindet sie plötzlich.
Ab da wusste ich, dass ich es nicht mit einem wirklich guten, sondern mit einem absolut genialen Psychothriller zu tun hatte. Denn das Dorf, in dem das Ferienhaus liegt, ist jenes, dessen Einwohner alle spurlos verschwunden zu sein scheinen. Und was Laura Robert Winter erzählt, ist in der Tat unglaublich. Innerhalb von wenigen Seiten wird der Leser immer wieder an die Grenzen der Vorstellungskraft gestoßen - was geschieht, ist so schockierend, dass man förmlich hofft, dass Laura tatsächlich den Verstand verloren hat.
Was mich persönlich wirklich beeindruckt hat, ist, dass der Autor es geschafft hat, Mystery-Aspekte in die Handlung einzubauen, ohne, dass es unrealistisch wirkt. Denn einige Dinge in diesem Buch lassen sich einfach nicht logisch erklären und dennoch erschienen sie mir weit entfernt vom Fantasy-Genre - etwas, das mir sehr zu denken gegeben hat. Besonders die letzten Seiten sind so dicht an Handlung und Atmosphäre, dass die Redewendung nicht mehr aus der Hand zu legen eine völlig neue Bedeutung für mich bekommen hat. Das Ende, in dem Rückblenden und Gegenwart endlich zusammenfließen, hat mich sprachlos sowie extrem geschockt zurückgelassen.
Dieser Titel ist auf jeden Fall nicht für schwache Nerven geeignet. Wulf Dorn spielt in ,,Die Kinder" meisterhaft mit der menschlichen Psychologie und geht dabei schonungslos, direkt und brutal vor. Das Buch ist auf jeden Fall beängstigend und vor allem eines: beängstigend gut. Mit Abstand der beste Psychothriller, den ich je gelesen habe!


Fazit:
,,Die Kinder" hat mich auch lange nach der letzten Seite nicht mehr losgelassen. Selten, nein, noch nie habe ich eine so gekonnte Mischung aus fesselnder Handlung, schockierenden Wendungen und ungebremster Gesellschaftskritik gelesen. Das Buch ist nicht nur extrem angsteinflößend, sondern regt auch zwangsläufig zum Nachdenken an und sorgt garantiert für schlaflose Nächte. Allerdings muss man als Leser auch eine Menge verkraften können. Dennoch bin ich schwer begeistert und werde immer mit einem Rest Gänsehaut an die Lektüre zurückdenken. Wer Sebastian Fitzek mag, wird Wulf Dorn lieben, das verspreche ich!








Vielen Dank an den Heyne-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

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Dienstag, 12. September 2017

[Rezension] Aquila

Autorin: Ursula Poznanski
Verlag: Loewe
Seiten: 432
ISBN 978-3-7855-8613-6                      
Preis: 16,95€ (Klappenbroschur)


Inhalt:
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.
Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn . . .

Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?


Meine Meinung:
Schon lange, bevor das Buch auf den Markt kam, wurde wieder eine Menge Werbung für den neusten Thriller von Ursula Poznanski gemacht und der kürzlich erschienene Titel eroberte die Bestsellerlisten wieder einmal im Sturm. Da ich die Bücher der Autorin bis jetzt immer sehr gern gelesen habe, war ich natürlich mehr als neugierig, was sich hinter dem Mysterium Aquila verbirgt.
Die Geschichte beginnt damit, dass die Protagonistin Nika ohne jegliche Erinnerung an die letzten zwei Tage aufwacht. Das Szenario an sich - eine Protagonistin, die an Amnesie leidet und nicht weiß, wo sie sich befindet oder was geschehen ist - ist zwar nichts Neues, die Umsetzung hatte aber etwas Erfrischendes an sich.
Die ganze Anfangssituation machte einen bedrohlichen, aber auch reichlich verwirrenden Eindruck. Zwei Tage scheinen völlig weg zu sein, zudem noch seltsame Drohungen und mysteriöse Warnungen in der eigenen Handschrift - eine beängstigende Vorstellung, oder?


Weihnachten voller Angst. Sic Transit Gloria. Sieh nach, was der Kapitän isst. -Seite 19


Ich persönlich bin ja ein riesiger Fan von Rätseln, deren Lösungen sich erst nach und nach zusammensetzen. Auf die kryptischen Anweisungen, die Nika gleich zu Anfang der Geschichte findet, reagierte ich zunächst wie vor den Kopf gestoßen. Auf der anderen Seite herrschte bei mir sofort der Drang, erfahren zu müssen, was dahintersteckt! Und was soll ich sagen - Ursula Poznanski weiß, wie man seine Leser fesselt! Die Ereignisse der vergangenen Tage werden nach und nach rekonstruiert und man erhält immer wieder kleine Informationshäppchen, die einen verzweifelt auf mehr hoffen lassen. Ich war wirklich begeistert, wie sich alles nach und nach zusammengefügt hat.
Dazu kommt, dass gerade auf den letzten 100 Seiten eine wahre Gänsehautatmosphäre herrscht, die dafür gesorgt hat, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und bis tief in die Nacht lesen musste. Der Gruselfaktor ist hier auf jeden Fall hoch und einige Stellen sind sicherlich nicht für schwache Nerven geeignet. Besonders beeindruckt hat mich dabei, dass eine so große Spannung erzeugt werden konnte, obwohl ja letztendlich alles schon längst passiert ist!


Sehr interessant und außergewöhnlich fand ich auch das Setting. Durch die detaillierten Beschreibungen hat es sich angefühlt, als wäre man selbst mitten in Siena und ich konnte noch einmal in meinen Erinnerungen an den diesjährigen Sommerurlaub in Italien schwelgen. Hinzu kommt, dass man - ganz nebenbei - die eine oder andere italienische Floskel lernt und sich ein wenig mit der Kultur auseinandersetzt, ohne dass die Handlung dadurch beeinträchtigt wird.
Mit der Protagonistin konnte ich mich allerdings nicht besonders gut anfreunden. Nikas Gedanken und Handlungen waren zwar nachvollziehbar, aber mir fehlte das Charakteristische. Ich hätte mir vielleicht die eine oder andere Eigenschaft an ihr gewünscht, die sie von der Masse abhebt, etwas, das den Leser sofort denken lässt: DAS ist Nika! Stattdessen machte sie einen austauschbaren Eindruck auf mich, was ich wirklich schade finde. Ganz anders sieht das bei Jenny, Nikas verschwundenen Mitbewohnerin, aus. Im Laufe der Nachforschungen, die über sie angestellt werden, kommen ein paar abschreckende Wahrheiten ans Licht, dennoch hat mich die Figur sehr fasziniert - und das, obwohl sie kein einziges Mal aktiv auftritt.
Insgesamt lässt sich sagen, dass dieser Titel mich trotz meiner Kritikpunkte keinesfalls enttäuscht hat und bis zum Ende rasant und spannend war!


Fazit:
Obwohl einige Passagen zu Beginn eher ereignislos erschienen und die Protagonistin kein großes Identifikationspotenzial bietet, konnte „Aquila“ mich bestens unterhalten. Ursula Poznanski verknüpft in ihrem neuen Bestseller erneut scheinbar merkwürdige Rätsel mit der Realität und hält den Leser dabei in ihrem Bann. Wer nach einem fesselnden Jugendthriller mit Gänsehautgarantie sucht, dem kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.






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